OSTERAKTION
In der gesamten Grafschaft Bentheim sind bunte Ostereier versteckt – und es liegt an dir, sie zu finden!
Halte die Augen offen, finde eines der Eier und bringe es direkt zu den Grafschafter Nachrichten.
Als Belohnung erwartet dich ein 50-Euro-Grafschaft-Gutschein und ein großartiger Sachpreis.
So geht’s:
Suche vom 24. März bis 1. April, ab 9 Uhr nach unseren versteckten Ostereiern.
Hast du eins gefunden? Dann bringe es schnell zu den Grafschafter Nachrichten.
Tausche dein Ei gegen eine großartige Überraschung.
Bist du bereit für das große Osterabenteuer? Dann mach mit und werde Teil unserer großartigen Osterjagd.
Die Gemeinde Wietmarschen entstand im Mittelalter rund um ein Kloster. Im Jahr 1152 übertrug eine Gräfin aus Bentheim ein Gebiet an einen Ritter, der dort ein Benediktinerkloster gründete. Später entwickelte sich dieses Kloster zu einem Frauenkloster und schließlich zu einem Damenstift für adlige Frauen. Der Name „Wietmarschen“ stammt vermutlich aus dem Plattdeutschen und bedeutet „weit in der Marsch“, was auf die früheren Moor- und Sumpflandschaften der Region hinweist. Die Gegend war lange Zeit stark von Mooren und Landwirtschaft geprägt.
Die Samtgemeinde Bad Bentheim ist historisch eng mit der Burg Bentheim verbunden, die seit dem 11. Jahrhundert das regionale Machtzentrum darstellt. Die Region gehörte lange zur Grafschaft Bentheim und wurde geprägt durch Handel, politische Veränderungen sowie die frühe Verbreitung der Reformation. Im 20. Jahrhundert gewann Bad Bentheim durch seinen Status als Heilbad an Bedeutung als Kurort. Heute verbindet die Samtgemeinde ihre historische Identität mit moderner Verwaltung und zeitgemäßer Infrastruktur.
Die Samtgemeinde Schüttorf wurde am 14. Dezember 1970 gegründet und umfasste zunächst neun Gemeinden: die Stadt Schüttorf sowie Engden, Drievorden, Neerlage, Wengsel, Ohne, Quendorf, Samern und Suddendorf. 1974 wurden Engden und Drievorden zur Gemeinde Engden sowie Neerlage und Wengsel zur Gemeinde Isterberg zusammengelegt. Am 1. November 2011 wurde Suddendorf nach Schüttorf eingemeindet.
Die Samtgemeinde Neuenhaus wurde 1974 gegründet und hat ihren Verwaltungssitz in der Stadt Neuenhaus. Die Stadt entstand 1317 mit der Burg Dinkelrode, erhielt 1369 Stadtrechte und entwickelte sich als „Neues Haus“ zu einem wichtigen Handelsknotenpunkt. 1970 wurden Grasdorf, Hilten und Veldhausen eingemeindet. Zur Samtgemeinde gehören heute die Stadt Neuenhaus sowie die Gemeinden Esche, Georgsdorf, Lage und Osterwald.
Die Samtgemeinde Emlichheim entstand 1974 aus den Gemeinden Emlichheim, Hoogstede, Laar und Ringe. Historisch geprägt von niederländischen Einflüssen, spielte der Kanalbau, die Eisenbahn, Erdölförderung und die Emsland Group eine zentrale wirtschaftliche Rolle. Nach dem Zweiten Weltkrieg wuchs die Bevölkerung stark, unter anderem mit der Siedlung Neugnadenfeld der Herrnhuter Brüdergemeine.
Das Ei hat sich einen stillen, geheimen Platz ausgesucht. Niemand ahnt, wo es liegt, und es wartet geduldig auf Entdecker. Wer aufmerksam sucht, wird vielleicht ein kleines Wunder entdecken. Und wer genau hinsieht, hat die Chance, das Ei zu finden.
Uelsen blickt auf eine jahrtausendealte Geschichte zurück, belegt durch bronzezeitliche Grabhügel und erste Erwähnungen um 1131. Die heutige Samtgemeinde vereint sieben Mitgliedsgemeinden und ist geprägt von Landwirtschaft, Tourismus und niederländischen Einflüssen. Historisch war Uelsen ein kirchlicher Mittelpunkt der Niedergrafschaft, mit der evangelisch-reformierten Kirche als ältestem erhaltenen Gebäude.
Nordhorn wurde um 900 erstmals erwähnt und entwickelte sich auf der Vechteinsel aus einer kleinen Siedlung zu einem bedeutenden Handelsplatz, der 1379 Stadtrechte erhielt. Ab 1839 prägte die Textilindustrie die Stadt und machte sie zu einer der größten deutschen Textilstädte. Nach dem Niedergang der Textilindustrie in den 1970er–1990er Jahren wandelte sich Nordhorn zu einem modernen Dienstleistungsstandort. Heute gilt die Stadt als Wasserstadt, und gilt als attraktives Ziel für Tourismus und Freizeit.
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